Montag, 19. November 2007
TAP Portugal nicht top
Wer hätte das gedacht? Im Bericht zur Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit bei der Gepäckförderung der Association of European Airlines (AEA) kommt die TAP Portugal so überhaupt nicht gut weg. Bei der Pünktlichkeitauf Ankunft Kurz- und Mittelstrecken (worunter die Azoren fallen dürften) belegt die TAP Platz 28 von 28. Sollten die Azoren unter Langstrecke fallen wäre es immerhin Platz 19 von 20. Und auch bei der Zuverlässigkeit für die Gepäckförderung wird zielsicher der letzte Platz belegt, nämlich 25 von 25. Souverän.
Der Bericht deckt das dritte Quartal 2008 ab, in genau diesen Zeitraum fiel auch diese Geschichte (Login erforderlich). In Kürze: Verspätet gelandet, 3 Tage auf Gepäck gewartet, mieser Service. Auslagen von gut 250 Euro nach 7 Wochen gezahlt.
Der Bericht der AEA wird u.a. hier und hier erwähnt.
Danke für den Tipp :-)
Zur Tastatur gebracht um 12:56
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Samstag, 21. Juli 2007
Erfahrungen mit der TAP Portugal
Am 7. Juni 2007 haben wir bei der TAP Portugal online Tickets gekauft. Bei der Auswahl der Ticketarten gab es dann die beiden Alternativen Papierticket oder Online Ticket. Letztere Alternative klingt natürlich bequemer, aus irgendeinem Grund konnte man jedoch nur das Papierticket wählen. Bei diesem stand als Anmerkung jedoch, dass ein Versand von Papiertickets nur möglich sei, wenn der Abflugsort gleich dem Wohnort ist. Dummerweise ist das nicht so. Na gut, Webseiten sind fehlerhaft, die werden das mit den Tickets schon regeln können. Zur Sicherheit haben wir am gleichen Abend noch eine Mail an die TAP geschrieben und gefragt, ob wir denn nun Papiertickets erhalten oder ob unsere Buchungsnummer ausreichend sei.
Immerhin am 11. Juni wurde diese Email dann auch beantwortet, die Tickets würden zugescihckt werden. Leider gab es in den nächsten Tagen keine Post von der TAP.
Nach mehreren Nachfragen stellte sich dann am Freitag, den 27. Juni heraus, dass die Tickets am 20. Juni in Kopenhagen (dem Abflugsort) verschickt worden sind. Dies ging sowohl aus eine Emailantwort als auch aus der telefonischen Aussage einer Mitarbeiterin in Portugal hervor. Mit dieser einigten wir uns, dass wir noch bis Montag warten und uns dann melden, falls die Tickets dann immer noch nicht da sind. In dem Fall sollten wir noch mal anrufen und man würde dann neue Tickets zuschicken.
Am Donnerstag (2. Juli) der darauf folgenden Woche riefen wir erneut im Call Center in Portugal an um mitzuteilen, dass die Tickets immer noch nicht da waren. Dort erklärte dann ein ziemlich genervter Mitarbeiter, dass wir uns an das Büro in Kopenhagen wenden sollen, die seien für das Ticket verantwortlich. Eine Telefonnummer oder Öffnungszeiten waren ihm nicht bekannt. Die Frage nach einer Emailadresse bei der TAP an die man sich wegen der ganzen Geschichte mal wenden könnte brachte den Herren dann völlig in Rage und er gab deutlich zu verstehen, dass ihm unser Problem mit den Tickets verdammt egal ist, eine Adresse hat er aber trotzdem rausgerückt. Also aufgelegt und es mit der Email probiert. Scheinbar war das die Adresse des Mitarbeiters, der eben noch am Telefon rumgeschnauzt hat. Sie stand in Sachen Freundlichkeit und Entgegenkommen dem Telefongespräch in nichts nach. Die Aussage am 6. Juli: Die Tickets wurden verschickt, und werden nur einmal verschickt. Wir müssten uns am Tag des Abflugs ein neues Ticket holen.
Also erneut die TAP Seite abgeklappert und die Adresse und Telefonnummer (!) vom Büro in Kopenhagen gefunden. Angerufen und unser Problem geschildert. Die Antwort des freundlichen Herren auf der anderen Seite des Öresund: Kein Problem, wir stellen neue Tickets aus. Zwar wollte man diese nicht noch mal mit der Post verschicken und es wäre besser wenn wir die Tickets in Kastrup abholen, aber immerhin. Am 15. Juli hielten wir dann endlich unsere Tickets in der Hand. Nur einen guten Monat nach dem Kauf, einigen Emails, Telefonanrufen und einer Fahrt nach Kastrup und zurück.
Fazit: Insgesamt ist der Service vor dem Flug nicht gerade beeindruckend. Die Mitarbeiter in Kopenhagen haben die Sache zwar noch gerade gebogen und waren auch bemüht, dennoch scheint es nicht gerade toll wenn man sich die Tickets beim Onlinekauf nach einem Monat selbst abholen muss.
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Freitag, 20. Juli 2007
Rauscher tritt ab
Berliner Zeitung - Wirtschaft - Goldener Handschlag für RauscherDer nach einer Pannenserie zurückgetretene Deutschlandchef des Vattenfall-Konzerns, Klaus Rauscher, verlässt das Unternehmen mit einem "goldenen Handschlag". Nach Informationen der Berliner Zeitung erhält Rauscher nach seinem Rücktritt bei Vattenfall insgesamt rund 3,5 Millionen Euro.
Andere Konzernebenen haben eben andere Verträge. Wie kann man von solchen Leuten erwarten, dass sie ihren Job korrekt erledigen? Ist doch egal wie gut man seinen Job erledigt - das Gehalt stimmt.
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Mittwoch, 04. Juli 2007
Abgeordnete müssen Nebeneinkünfte offenlegen
Abgeordnete müssen Nebeneinkünfte offenlegenDas Karlsruher Urteil erging mit vier gegen vier Richterstimmen. Die Klage musste deshalb gemäß dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz insgesamt abgelehnt werden.Nach Auffassung der vier Richter, die sich gegen die Klage ausgesprochen haben, liegt die Annahme "nicht fern", dass Einnahmen aus Nebentätigkeiten "Rückwirkungen auf die Mandatsausübung haben können".
Na wenigstens 4 von 8 sehen das vernünftig. Was haben sich die anderen 4 dabei wohl so gedacht?
Zur Tastatur gebracht um 14:04
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